Schreibregeln nach DIN 5008

Die Norm DIN 5008 «Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung» legt die Anwendung von Schriftzeichen in Textverarbeitungssystemen fest und sichert damit eine einfache und eindeutige Lesbarkeit. Dies bezieht sich unter anderem auf die Darstellung von Abkürzungen, Zwischenräumen, Satzzeichen, Rechenzeichen, Zahlengliederungen und Zahlenaufstellungen sowie Größenangaben und Formeln. Um Schriftstücke zweckmäßig und übersichtlich zu gestalten, enthält die DIN 5008 ebenfalls Abschnitte über Tabellen, Gliederung und Kennzeichnung von Texten, Hervorhebungen, Beschriften von Briefblättern (z. B. das Anschriftenfeld), E-Mail und Fußnoten. DIN 5008 legt damit fest, wie ein Inhalt dargestellt werden soll, schreibt jedoch keine Inhalte oder Formulierungen vor.

Die Festlegungen der DIN 5008 finden vor allem in Schriftstücken und Briefen Anwendung. Um diese richtig und allgemein akzeptabel zu gestalten, ist beim Beuth Verlag ein Leitfaden zum Thema erschienen. «Der Geschäftsbrief» von Karl Grün gibt dabei Antworten auf Fragen zur korrekten Gestaltung der Anrede, zum richtigen Abkürzen von Titeln, zur E-Mail-Korrespondenz und anderen professionellen Kommunikationsaspekten.

Hier finden Sie einige Beispiele und ein Inhaltsverzeichnis.

Häufig gestellte Fragen zur DIN 5008 und deren Antworten finden Sie hier.

2005-05, Beuth Praxis

Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung - Sonderdruck von DIN 5008:2005

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2005-05, Beuth Praxis

Der Geschäftsbrief - Gestaltung von Schriftstücken nach DIN 5008:2005, DIN 5009, DIN 676 u. a.

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